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KLEIN optimiert den Kernsandmischer STATORMIX für anorganische
Bindemittel
In der Gießerei eines deutschen
Automobilherstellers ist der Einsatz verschiedener anorganischer
Bindemittel für Kerne untersucht worden.
Zur Aufbereitung des Kernsandes wurde
ein in der Kernmacherei vorhandener Mischer verwendet. Bei der
Kernherstellung ergaben sich Schwierigkeiten, deren Ursache in
inhomogenen Kernsandmischungen gefunden wurde.
Mit dem Einsatz eines Kernsandmischers
STATORMIX, der Fa. KLEIN Anlagenbau AG, waren diese Schwierigkeiten
überwunden.
Im Technikum der KLEIN Anlagenbau AG ist
das Doppelkammer-Mischverfahren des STATORMIX für anorganische
Bindemittel untersucht und optimiert worden.
Mit einem anorganischen Bindersystem,
das aus drei flüssigen Komponenten besteht, wurde z.B. statt der
erwarteten Biegefestigkeit von ca. 400 N/cm² mit dem STATORMIX ca.
540 N/cm² erreicht. Dadurch kann der Binderanteil deutlich gesenkt
werden. Kernsand mit weniger Feuchtigkeit lässt sich besser
verschießen und der Trocknungsaufwand wird geringer. Das Diagramm
zeigt Messwerte erreichter Biegefestigkeiten abhängig von
zugegebenen Bindermengen.

Auch bei der Kernproduktion mit
anorganischen Bindemitteln mit staubförmigen Komponenten hat sich
die Eignung des STATORMIX in mehreren Gießereien bestätigt.
Der dichte Abschluss der
Doppelmischkammer und die sehr kurze Mischzeit verhindern
Feuchtigkeitsverluste der Charge und damit Festigkeitsverluste der
herzustellenden Kerne.
Mit dem integrierten Reinigungssystem
konnte der Mischraum gut sauber gehalten werden.
Anorganische Bindemittel und der
STATORMIX passen zueinander ! |